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Panaoramakarte Leukerbad
Panoramakarte Leukerbad
Grosse Karte
 
Gemmiregion
  www.gemmi.ch


Gemmibahn
 
Leukerbad–Gemmipass (2:00 h)

Eindrücklich windet sich der Weg von Leukerbad hinauf auf die Gemmi, auf über 2350 Meter über dem Meer. Die markanten Felswände der Gemmi erzeugen, mit ihrer Grösse, eine spannungsgeladene Inszenierung. Die Dauer dieser imposanten Wanderung beträgt ca. 2 Stunden.

Leukerbad–Gemmipass–Schwarenbach–Kandersteg (8:00 h)

Auf gutem, ungefährlichem Weg gelangt man in zwei Stunden hinauf zur Passhöhe. Der Aufstieg zu Fuss durch die Gemmiwand bietet einzigartige Einblicke in diese steilen Felswände. Dieser Weg besteht seit dem 15. Jahrhundert. Die Gemmibahn führt in 6 Minuten auf die Passhöhe. Herrliche Aussicht auf die Walliser Alpen. Von hier aus, an dem rechten Daubenseeufer entlang nach Schwarenbach, weiter über die Alpe Spittelmatten nach dem Sunnbüel/Stock, wo der Weg in Wendungen nach Eggenschwand/Kandersteg hinabführt. Von Eggenschwand nach Kandersteg, geht man entweder der Strasse entlang (Bus), oder durch den Wanderweg am linken Ufer der Kander.
Daubensee
Gemmipass–Daubensee–Gemmipass (2:00 h)

Vom Gemmipass aus führt ein rund 2-stündiger Wanderweg rund um den Daubensee, bei der Sie die Natur und Ruhe bestens geniessen können.

Gemmipass–Adelboden (7:50 h)

Mittelschwerer Bergweg. Route bis Gemmipasshöhe. Kurzer Abstieg zur Lämmeradalu. Nach deren Überquerung auf der linken Seite des Daubensees entlang. Bei der Seewende, steigt man nach links durch die «Rote Kumme», steil hinauf, zum Grat zwischen dem Felsenhom und dem «Rotu Totz». Weiter unten durchquert man den Tälligletscher, und erreicht, nach kurzem Aufstieg den Engstligengrat (zwischen dem Tierhörnli und dem Chindbettihorn). Man wird durch eine prächtige Aussicht für die vorherigen Strapazen des Aufstiegs belohnt . Durch Steingeröll und über Weiden geht es steil hinunter zur Engstligenalp. Ein steiler Weg führt in vielen Kehren hinunter nach «Unter dem Birg» (Talstation Luftseilbahn nach Engstligenalp). (Autodienst nach Adelboden–Frutigen möglich). Ein müheloser Weg führt nun weiter nach Adelboden.

Gemmipass–Lämmerenhütte (1:30 h)

Vom Gemmipass links hinunter über die Lämmeradalu. Am Rande des Lämmerenbodens zum Lämmerensee. Am Ende des Lämmerenbodens rechts hinauf zur Hütte.

Gletscherpfad Lämmeren (5:00 h)

Der Erlebnisweg führt Sie vom Gemmipass über den Lämmerenboden, einer alpinen Auenlandschaft von nationaler Bedeutung, bis hin zum Wildstrubelgletscher. Eine Broschüre versorgt Sie an verschiedenen Stationen mit Informationen zur lokalen Geologie, Landschaftsentstehung, Flora und Fauna. Der Pfad kann auch in zwei Teilen gemacht werden (mit einer Übernachtung in der Lämmerenhütte).
Bezugsquelle: Leukerbad Tourismus
 
Torrentregion

www.torrent.ch


TrorrentTorrentalp – Rinderhütte (1:30 h)


Eine steile Serpentine führt von der Mittelstation der Gondelbahn zur Bergstation Rinderhütte. Die Wanderung ist in beiden Richtungen empfehlenswert.

Torrentalp – Planedri – Flaschen (0:45 h):

Von der Mittelstation über die Planedri zur Talstation der Gondelbahn. Die Wanderung ist in beiden Richtungen empfehlenswert.

Busbetrieb nach Leukerbad oder Albinen.

"Wysse See" (3:30 h)


Der Wysse See liegt auf 2‘337 m im Wanderparadies des Torrent-Gebietes, zwischen der Rinderhütte und dem Restipass. Hier erwartet Sie ein faszinierendes Panorama über die Viertausender der Alpen, sowie ein Traumblick ins Rhonetal.

"Alpweg" Albinen - Torrentalp (2:30 h)

Von Albinen über Bovieri zur Mittelstation der Gondelbahn Torrentalp. Die Wanderung ist in beiden Richtungen empfehlenswert.

"Chermignon" Torrentalp-Chermignon-Rinderhütte (2:30 h)

Diese Wanderung führt Sie von der Mittelstation Torrentalp zur Alpe Chermignon, und geht zurückAlp Chermignon Richtung Rinderhütte.

  Blick Richtung Sion von der Alp Chermignon

"Horlini" Rinderhütte-Chermignon-Oberugalm-Rinderhütte (4:20h)

Eine Wanderung von Alpe zu Alpe, rund um die Horlini, mit einer grandiosen Aussicht ins Rhonetal.

"Majingbärgji" Rinderhütte-Flüealp-Flüekapelle-Clabinualp-Leukerbad (3:05 h)

Dieser Weg ist nur schwindelfreien Wanderern mit gutem Schuhwerk zu empfehlen. Man folgt der Route Rinderhütte – Torrenthorn bis Rinderhalde, hier zeigt ein Wegweiser die Richtung nach Flüealp. Von dort weiter zur Waldkapelle Flüekappelle, und unterhalb der Plattenhörner über Clabinualp nach Leukerbad.

FlüealpWeg zur Flüealp 

"Restipass" Rinderhütte–Restipass–Lauchernalp (4:20 h)

Eine ungefährliche und lohnende Bergtour. In südöstlicher Richtung unterhalb des Schafberges, am Hang entlang, leicht ansteigend bis zur Schnydi. Leicht absteigend führt der Weg ostwärts, zum Wyssesee ( 2`337m) und steiler weiter über Dorbeggen, hinauf zum Restipass. Auf gut markiertem Pfad geht es hinunter zur Restialp, nach Kummenalp – Hockenalp - Lauchernalp. Mit der Luftseilbahn gelangt man dann nach Wiler.

"Gratweg" Rinderhütte-Vorgipfel-Schafberg-Rinderhütte (2:30 h)

Wer gerne das Adrenalin in den Adern spürt, sollte diesen Rundweg auf keinen Fall verpassen!
"Talabfahrt" Rinderhütte–Tunnel–Folljeret–Leukerbad (2:00 h) -leicht begehbar-
Ein breiter Weg führt Richtung Talstation des Skiliftes Rinderhalde, weiter durch den Tunnel , hinunter zur Alpe Folljeret. Von hier aus führen diverse Wege nach Leukerbad.

"Torrenthorn" Rinderhütte-Torrenthorn (2:50 h)


Vom Torrenthorn aus geniesst man eine grandiose Aussicht auf Jungfrau, Bietschhorn, Monte-Leone, Weissmies, Mischabelgruppe, Monte Rosa, Matterhorn, Grand Combin, Mont- Blanc und viele andere Alpengipfel . Ein einzigartiges Bergpanorama von 360°.

"Wolfstritt" Leukerbad-Wolfstritt-Torrentalp-Rinderhütte (2:15 h)

Hohe BrückeEine wunderschöne Wanderung führt Sie von Leukerbad über die Serpentine „Wolfstritt“ , teils steil und durch Waldgebiet, bis zur Rinderhütte.
Hohe Brücke vor Erschmatt
 
Leukerbad - Montana

Wanderzeit 7 h, nur für Schwindelfreie mit guten Wanderschuhen, gute Kondition erforderlich.
Ist einmal die Höhe von 2000 Meter erreicht, kann man die fantastische Aussicht ins Rhonetal geniessen.
WanderwegDie Route beginnt bei der Sportarena Leukerbad und führt zuerst über den Römerweg bis nach Birchen. Vor der Kapelle biegt der Fussweg hinauf, unterhalb des Weilers Kluscheten, bis zum breiten Weg zur Alpe Larschi und über die Chällerflüe nach Pfarschong (Abzweigung Rumeling/Varen).Ausblick
Der Weg ist ziemlich steil und führt nordwärts zum Chäller nach Plammis und bald wieder westwärts nach Planigrächti (Stafel der Varneralpe). Dann geht es westwärts weiter zur Roti Hittu über Alpweiden, durch den Wald, in den tiefen Graben des Tièchebaches. Auf der anderen Seite, an einer Wasserleitung entlang zur Alpe Aprilie, nach Plumachit/ Montana. Schon bald kann man in einem der zahlreichen Restaurants Montanas die Füsse hochlagern, bevor man den Rückweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Angriff nimmt.

 
Diese Wanderung ist Teil des Walliser Sonnenweges

www.wanderland.ch


Crans-Montana–Leukerbad - Lötschberg Südrampe - BrigSignet
Wanderweg
Aussichtsreicher Höhenweg mit Walliser Alpenpanorama und Tiefblicken ins Rhonetal. Viel Abwechslung im Verlauf der Route: Thermalbäder in Leukerbad, Viadukte auf der Lötschberg-Südrampe, plätschernde Suonen und in Brig der mächtige Stockalperpalast.

Die vier Wandertage entlang des Südhanges der Berner Alpen beinhalten zwar keine allzu grossen Schwierigkeiten, doch an einem heissen Tag im Hochsommer macht der Walliser Sonnenweg seinem Namen alle Ehre.
Gleich die erste Etappe, von Crans-Montana nach Leukerbad, ist die anspruchsvollste. Dafür warten in Leukerbad warme Thermalbecken, Sprudelbäder und andere Annehmlichkeiten für Körper, Geist und Seele auf müde Wanderer. Am zweiten Tag sorgen die Albinenleitern für ein luftiges Erlebnis, anschliessend führt die Route am Sonnenhang über dem Rhonetal entlang durch ursprüngliche Walliser Dörfer und senkt sich schliesslich hinab nach Gampel ins Rhonetal.
Die Etappen drei und vier sind identisch mit dem Höhenweg der Lötschberg-Südrampe. Ein Klassiker, der in seiner Wegführung mehrheitlich der Bahnlinie der Lötschbergbahn folgt. So kommen an diesen beiden Tagen auch wandernde Eisenbahnfans auf ihre Kosten. Kunstvoll angelegte Viadukte sind zu bestaunen, ebenso Tunnels und spektakulär an der Bergflanke verlaufende Gleisabschnitte, Meisterwerke des Bahnbaus im frühen 20. Jahrhundert.
Landschaftliche Höhepunkte sind die vier Täler Jolital, Bietschtal, Baltschiedertal und Gredetschtal, welche vom mächtigen Bietschhornmassiv geradlinig in Richtung Rhonetal hinab verlaufen. Eine reichhaltige Alpenflora, dunkle Walliser Häuser, alte Stadel und Speicher und im Dorf Mund gar ein Safranlehrpfad sind weitere Attraktionen.

Allgegenwärtig ist das Panorama auf die Walliser Alpen und auf so manchem Wegstück wird der Walliser Sonnenweg zur Suonenwanderung. Die kunstvoll angelegten Wasserkanäle leiten das kostbare Nass auf die Wiesen und Felder der sonnigen Halden: ein entspannendes Wandererlebnis.
Karte Höhenprofil
     
Leukerbad - Flüehalp - Leukerbad
Flüealp
Wanderzeit 4.5 h, gute Wanderschuhe, mittlere Beanspruchung
Zur Bewältigung dieser Strecke braucht es schon eine gute Kondition.

Als ideale Ergänzung, zum Bad im heilkräftigen Thermalwasser, empfiehlt sich die herrliche Rundwanderung im oberen Dalatal mit dem Gang zur Flüekapelle. Die Wanderung beginnt am Dorfplatz. Anschliessend schlängelt sie sich durch die Unterführung bei den Lindner Hotels, zur Ringstrasse, dem Waldweg folgend in Richtung Alp Folljeret. Der Wanderweg führt weiter über die Majing- zur Flüealp, und dem Dalafluss entlang, über eine Stahlbrücke zur Flüekapelle, die es sich anzuschauen lohnt.

Der Rückweg führt am anderen Hangufer des Dalaflusses entlang, in Richtung Clabinualp, und weiter zum Restaurant Buljes. Danach ist bereits das Dorf Leukerbad in Sichtweite.
   
Leukerbad-Albinen-Leitern-Flaschen-Albinen
       
LeiternWanderzeit 2.5 h, für Schwindelfreie , gute Wanderschuhe, mittlere Beanspruchung

Der Weg führt vorbei an der Torrentbahn Talstation, bis zum Leiterngraben, wo Sie acht Leitern auf halbem Weg gegen Flaschen überwinden. Hier ist die Talstation, der Gondelbahn zur Rinderhütte, auf Torrent. Hier bietet das bediente RestaurantLeitern Flaschen einen schönen Zwischenstopp. Der weitere Weg führt nun weiter über die asphaltierte Strasse nach Albinen. Falls Sie dann noch Lust und Kraft haben, können Sie nach verdienter Stärkung in Albinen, die Wanderung über den Höhenwald in Richtung Guttet-Feschel und Erschmatt fortsetzen.
   
Leukerbad-Varen-Salgesch, Kulturweg Dala-Raspille

Auf eindrückliche und verschiedenartigste Weise zeigt sich das Wechselverhältnis zwischen Natur- und Kulturraum, entlang des Kulturweges Dala-Raspille.

KulturwegVon der Gemmi aus, führt der Weg durch schroffe Felswände hinunter in den Talkessel von Leukerbad. Durch Wiesen- und Weideland, später durch Waldpartien, geht es gemächlich Richtung Inden. Unterhalb des Ortes ist nochmals eine steil ansteigende Felswand zu überwinden. Nun weitet sich das Blickfeld. Das Rhonetal zeigt sich in seiner vollen Breite. Entlang einem ausgedehnten Trockenhang, fällt der Weg allmählich nach Varen ab. Durch terrassierte Weinberge und entlang der Wasserleitung Mengis, wird schliesslich Salgesch erreicht.
Geschichte: Der Gemmiweg hatte schon im Spätmittelalter eine gewisse Bedeutung. Ein Ausbau erfolgte um die Mitte des 16. Jahrhunderts. Aus derselben Zeit (1539) stammt auch die von Ulrich Ruffiner erstellte, sogenannte «Römerbrücke», unterhalb von Rumeling.

Zweihundert Jahre später wurde der Passweg neu hergerichtet (1739-62) und die Passage bei den «Varnerleitern» ausgesprengt. Über dieses letztere Wegstück gelangte Johann Wolfgang von Goethe 1779, von Siders, nach Leukerbad: «Der Weg nach Inden ist in eine steile Felswand gehauen. [...] Es ist kein gefährlicher, aber doch sehr fürchterlich aussehender Weg. Er geht auf den Lagen einer schroffen Felswand hinunter, an der rechten Seite mit einer geringen Planke von dem Abgrunde gesondert.»

Bis ins 19. Jahrhundert wurde die Gemmi vor allem von Reisenden rege genutzt. Eine Fahrstrasse seit 1850 und schliesslich die Leuk-Leukerbad-Bahn 1915, liessen das Bäderdorf aber bald auf bequemere Art erreichen. Der Gemmiweg verlor an Bedeutung.
In neuerer Zeit wurde der ehemalige Reiseweg zum attraktiven Wanderweg. Mit dem Kulturweg Dala-Raspille soll die Route von Leukerbad, über Inden und Varen, nach Salgesch zusätzlich aufgewertet werden. Entlang dem Weg finden sich Spuren verschiedenster Epochen. Funde aus der Bronze-, Eisen- und Römerzeit belegen, dass die Gegend schon früh besiedelt war.

Ein ehemaliger Kalkofen, am Weg, ist Zeuge für die Bedeutung von Kalk, als traditionellem Baumaterial. Zwischen Leukerbad und Inden ist das Trasse der ehemaligen Schmalspurbahn (bis 1967) teilweise in den Weg integriert worden. Für diese Bahn wurde 1914, eigens das Kraftwerk «Dala» erstellt. Dessen Druckleitung quert den Weg beim Abstieg nach Varen.

In Salgesch ist ein Besuch des Weinmuseums unbedingt zu empfehlen.
       
Kapellenweg Leukerbad

www.pfarrei-leukerbad.ch
Prospekt http://www.leukerbad.ch

Leukerbad – Birchen (0:30 h) – Bodmen (0:50 h) – Inden (1:30 h) – Rumeling (1:50 h) – Tschingern (2:20 h) – Albinen (3:10 h) – Dorben (3:50 h) – Leukerbad (5:00 h)

Kapelle5 Dörfer, 8 Kapellen, eine atemberaubende Bergwelt und Kleinode von Bauwerken, mit Jahrhunderten an Geschichte: Der Kapellenweg von Leukerbad ist ein Angebot für Körper, Geist und Seele. Die fünfstündige Wanderroute führt durch wunderschöne Orte und wird zum unvergesslichen Erlebnis für Jung und Alt.
Karte Kapelle
Seit Sommer 2008 ist ein Führer zum Kapellenweg in Buchform erhältlich.

Darin erfahren die Besucherinnen und Besucher wissenswerte geschichtliche Details, zu den einzelnen Kirchen und Kapellen. Weitere Informationen zu Aktivitäten vor Ort, Wegbeschriebe, Übersichtskarten, Wanderprofile mit Zeitangaben und Hinweise zu den Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten, erleichtern zudem die Wanderung.
       
Wandern an Suonen

Mehr unter: www.valais.ch


SuonenDie Suonen fassen das Wasser der Gletscher und führen es in die regenarmen Täler. Auf dem Höhepunkt ihrer Blütezeit Ende des 19. Jahrhunderts versorgte dieses über 1’800 km lange Bauwerk das Wallis mit dem begehrten Wasser und ermöglichte dadurch eine üppige Landwirtschaft.
Dieses historische Erbe wird heute von vielen Gemeinden aufwendig gepflegt, wo notwendig restauriert und wieder mit Wasser geflutet. In dieser Karte haben wir für Sie eine Auswahl von Wanderungen entlang der Suonen zusammengestellt: von der eher kurzen Strecke bis zur ausgedehnten Tagestour, übrigens die meisten ohne viel Gefälle und damit nicht besonders anstrengend.

Zu verdanken ist dies den Erbauern, die darauf achteten, dass die Suone ab ihrer Fassung bis dort, wo das Wasser gebraucht wird, möglichst wenig Gefälle hat. Allerdings sind< einige Suonen nicht immer ganz ohne körperliche Anstrengung zu erreichen. Auf den Wegen dorthin kann man schon mal ins Schwitzen kommen. Doch der Einsatz lohnt sich, und er bringt Sie mitten in schönster Natur der Geschichte des Wallis näher.

Hier zwei Beispiele aus der Region:

Karte SuonenDie Grossi Wasserleitug oder auch Suone von Varen bezieht ihr Wasser aus der Raspille, bevor sie eine Lichtung überquert, durch die grossen Felsplatten von Blatte fliesst und die Wiesen und Weinberge von Varen bewässert.Suonen
Die Raspille bildet nicht nur die Sprachgrenze zwischen den benachbarten Gemeinden, Im Vergleich ist die «Wasserleite von Ergisch» ein Jungspund unter den Suonen. Gemäss Zeitzeugen wurde sie in den Jahren 1920–25 gebaut. In Fronarb
Im Wallis finden sich Routen, die (erlauben Sie das Wortspiel) eigentliche Leckerbisse unter den Wanderungen darstellen: Strecken entlang der Suonen, viele Jahrhunderte alte Wasserleiten, die im Mittel- und Unterwallis eben auch Bisse genannt werden.eit wurde das Bachbett unter äusserst schwierigen Bedingungen in den Fels gehauen und – wo nötig – mit Rohren und Holzrinnen ergänzt.
Die kühne sie nährt auch die Suone Neuf, die ihrerseits dann die Hänge von Venthône mit Wasser versorgt. Dem Wanderer bieten sich von beiden Seiten des Tals wunderschöne Aussichten auf das Rhonetal.

Karte SuonenIm Vergleich ist die «Wasserleite von Ergisch» ein Jungspund unter den uonen. Gemäss Zeitzeugen wurde sie in den Jahren 1920–25 gebaut. In Fronarbeit wurde das Bachbett unter äusserst schwierigen Bedingungen in den Fels gehauen und – wo nötig – mit Rohren und Holzrinnen ergänzt. Bauweise macht sie bei den Wanderern sehr beliebt.
Die Wasserleite wird auf 1300 m von der Turtmänna angereichert. Auch die «Tenneri » beginnt bei der Turtmänna und zwar auf 900 m. Sie führt das kostbare Nass zum Weiler Tännu.
       
Der Weinwanderweg:

www.cheminduvignoble.ch

WeinwegDer im Frühjahr 2007 eröffnete Weinweg eignet sich hervorragend, um die Weinregionen des Wallis zu entdecken.
Zwischen Martigny und Leuk ist er in verschieden Etappen aufgeteilt, wo sich die Frische der Natur mit dem Genuss von Walliser Weinen harmonisch verbinden lässt.

Der Weinweg besteht aus drei parallelen, voneinander unabhängigen Routen, so dass er sich für praktisch jedes Fortbewegungsmittel eignet:

- Der 66 km lange Wanderweg besteht mehrheitlich auf Naturwegen und liegt auf einer Höhe von 450 bis 800 m. Er wird während mehr als 2000 Stunden pro Jahr von der Sonne verwöhnt.

- Der Veloweg weist eine Länge von 83 km lauf und ist dem Netz von „Veloland Schweiz“ angegliedert.
- Die Strasse wurde so ausgewählt, dass sie auch problemlos von Bussen befahren werden kann. Auf der gesamten Läge ist sie beschildert.

Wäre das für Sie nicht eine tolle Ausflugsidee, eine Wanderung oder eine Velotour auf dem Walliser Weinweg, welche mit einer Weindegustation in den zahlreichen Kellereien abgerundet wird.
 
Weitere Informationen zu Wandern im Wallis finden Sie auf:

Valrando
www.valrando.ch

oder








Wallis
http://www.valais.ch